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Photoshop – Video

Video einer Bildmanipulation

Ich möchte euch ein Video zur Entstehung dieses Bild zeigen. Es handelt sich aber dabei nicht um ein Tutorial zum Thema Bildbearbeitung.Photoshopkunst-23aDie Bilder mit dem Modell habe ich auf einer Olympus Roadshow fotografiert. Die andere verwendeten Bilder wie zB der Hintergrund, die verwendeten Strukturen, Papiermasserung usw. sind Bilder aus meiner eigenen Fotosammlung. Immer wenn ich mit meiner Kamera unterwegs bin gibt es interessante Motive die ich für eine Bildmanipulation anwende, auch wenn ich nicht gleich weiss wofür ich es später benützen werde. Die Bildidee und die einzelnen möglichen Schritte für die Umsetzung entstehen meistens vor der Bildbearbeitung (z.B. durch das besuchen von Ausstellungen oder lesen von Fotozeitschriften). Doch passiert es aber während der Bildbearbeitung, dass etwas ganz anderes heraus kommt als ursprünglich geplant war. Das gehört zu meinem kreativen Prozess, dass etwas ganz anderes dabei herauskommen kann es eben auch dem Zufall zu überlassen.
Für die ursprungliche Bildmanipulation benötigte ich doch 5 bis 6 Stunden…. statt 2 Min.. 30 Sek. der Dauer des Videos.

 

Photoshop

Birnig?


Deutsch ist nicht meine Muttersprache. Es gibt vieles das ich noch nicht verstehe, aber eine Sache gefällt mir sehr gut: Man kann Wörter rücksichtslos aneinanderkleben, dort wo man in vielen anderen Sprachen zwei oder drei Sätze bräuchte. Einfach herrlich.
Das aneinanderkleben von Bildern wende ich täglich  mit Hilfe von Photoshop an.
Wieso heißt eine Birne eine Birne ….. tja … aber auch die Beiden kann man zusammenkleben? Ich habe mich mit allerhand Birnen, wohlschmeckend und köstlich, amusiert. In meiner Küche ein kleines Studio aufgebaut und losgelegt. Das Endprodukt meiner Persiflage könnt ihr hier bewundern.

Island, fliegende Insel


Oft bekomme ich die Frage warum man eigentlich Photoshop CS kaufen sollte (oder die Mietversion CC), da Lightroom viel einfacher zu bedienen ist und außerdem viel billiger im Kauf.
Lightroom eignet sich sehr gut für Fotografen die ihre Bilder im RAW-Format verwalten und bearbeiten möchten. In Lightroom kann man die Farb- und Tonwerte einfach ändern. Man kann sogar sehr einfach Fotobücher und Diashows erstellen. Dazu lassen die Bilder sich auch direkt auf Sozial Medien wie Facebook oder Flickr exportieren. Aber es ist kein Software womit man Fotocollagen erstellen kann,  man kann keine Bildbereiche freistellen und mit Ebenen arbeiten.

Photoshop (Elements) hat den Vorteil das man jedes Pixel und jeden Bildbereich freistellen kann um anschließend mit Ebenen arbeiten zu können. Es stehen viele Werkzeuge und Bedienfelder zur Verfügung. Es ist halt ein geniale Software um die (verborgene) Kreativität auszuleben.

Ich habe vor ein paar Tagen eine Collage erstellt von verschiedenen Islandbilder, mit dem Titel ´fliegende Insel´.  Wichtig beim Aufbau meines Bildes ist das ich mich vorher entscheide wo die Lichtquelle sich befinden soll. Wenn man eine Lichtquelle einbaut kann man auch Schatten einbinden um die Tiefe wirken zu lassen.  So vermeidet man das plakative, zweidimensionale Gefühl. Natürlich gibt es auch Unterschiede in Lichtqualität und Schattenwurf und Unterschiede in Schlagschatten und Kernschatten. Da habe ich einigermaßen mit herumgespielt. Wichtige Ingredienten dieser Collage waren realitätsnahe Elemente und Humor, … das habe ich auf jeden Fall versucht.

 

 

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Island Lichtmalerei 2015

Wenn die Bedingungen günstig sind, könnte man in Island schon ab Ende August das Nordlicht anschauen, eine einzigartige Lichtshow. Nur, wenn die Wettergötter meinten sie müssten plötzlicht der Himmel mit Wolken bedecken, dann könnte man immer noch seine eigene Lichtshow kreieren. Wie? Mit LED Lampen, langen Verschlußzeit (ab 30 Sek.), Stativ, Geduld und viel Fantasie.

Wenn Sie Interesse haben an so einen Lichtmalereikurs, siehe meine Workshops:

Experimentelle Fotografie – Langzeitbelichtung / Blitz

Die letzte Nächte gab es kein Nordlicht und ich habe natürlich selbe meinen Landschaft mit LED Lampen gemalt:

Island Herbst 2015

Es ist Anfang September, es wird langsam kälter und näßer. Wobei viele Isländer nicht wirklich das Sommergefühl im eigenen Land hatten, es war überwiegend kalt. Nur, kalt kann es einen nie werden, mit den vielen heißen Bädern.
Ich habe meine letzte Gruppe geführt, freue mich noch auf ein paar freie Tagen und überlege mir ob ich die südliche oder nördliche Route nach den Ostfjorden nehmen soll. Von dort aus geht die Fähre nach Dänemark zurück nach Hause. Die Wettervorhersage berichtet: Norden Sonne, Süden Schauer … also fahre ich nordlich.

Ich stehe hier am Kirkjufellsfoss Wasserfall und dem Berg Kirkjufell, auf der Halbinsel Snaefellsness. Natürlich wünsche ich mir warme und sanfte Abendstimmung, leider muss ich es nehmen wie es ist:

Heutemorgen war die Landschaft sehr wollig und sanft. Der Insel Málmey, eine Insel im Ford Skagafjörður, war wie ein lebendiges Gemälde:

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Island Sommer 2015-Badekultur

Isländische Badekultur

Was für die Finnen die Sauna ist, ist für die Isländer die Badekultur. Das Schwimmbad und heiße Bäder (die sogenannte Hot Pots, über 36 °C ) ist ein wichtiger sozialer Treffpunkt. Auf Grund der vulkanischen Aktivitäten gibt es viele heißer Quellen, die unter anderem dazu genutzt werden, Bäder zu beheizen. Neben den heißen Quellen gibt es 169 Bäder, von denen die meiste geothermisch beheizt sind. Die meisten Bäder sind nicht überdacht.

Ein paar außergewöhnliche Hot Pots gibt es in Drangsnes (Nordisland), direkt am Ufer ders Fjordes. Die Wassertemperatur liegt zwischen 39 und 42°C. In 1996 wurde nach kaltes Wasser gebohrt, ´leider´ gab es nur heißes Wasser, daraus beschloß man ein Bad zu bauen.

Noch einen spektakuläres Bad an der nordlichen Húnaflói Bucht, liegt im Hofsós. Das örtliche Bad wurde in 2010 nämlich Dank den Spenden zweier Damen umgestaltet, man hat es Gefühl bis ins Meer schwimmen zu können.

Für mehr Badebilder siehe auch meine Islandgalerie.

 

 

Island Sommer 2015 Norden

Die Basaltfelsen im Nordwesten Island

Der Hvítserkur („weißes Nachthemd“) ist ein Basaltfelsen im Nordwesten Islands. Der 15 m hohe Felsen, der an zwei Stellen ausgehöhlt ist, liegt am Húnafjörður und ist Nistplatz für verschiedener Vogelarten.

Die Bilder habe ich mit ND 3.0 Graufilter, zwischen f/11 – f/18 und eine Verschlusszeit von 8 bis 30 sek., Iso 200, fotografiert. Vielleicht eine unlogische Kamerasetting, normalerweisse werde man mit einen kurzen Zeit die Landschaftaufnahme viel schärfer dargestellt bekommen. Mein Ziel war weichheit und malerische Ergebnis zu bekommen.

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Island Sommer 2015 Südküste

Südküste Island

Die atemberaubende Landschaft der Südküste ist etwas Unvergessliches. Faszinierende Landschaften mit traumhafte Wasserfälle, schwarzen Stränden und Basaltsäulen, pittoresken Fischerdörfern. In Eyrarbakki besuche ich eine Freundin, die gerade an einer Buchübersetzung arbeitet. Ein malerisches Dorf, das jedemenge an alten (wellblechen) und renovierten Häusern hat.

Abendstimmung bei Reynishverfi, nicht weit vom Ort Vík. Sowohl Vík als Reynisfjara haben einen berühmten Strand aufzuweisen. Dieser besteht aus schwarzer Lava. Das Meer davor ist häufig wild und aufgewühlt. Egal wenn man kommt, Winter oder Sommer, Regen oder Sonne, bei Morgendämmerung oder Sonnenuntergang. Dieser Strand und die weitere Küste ist eine faszinierende Bühne.

 

Island Sommer 2015 Reykjavík

Reykjavík

In Reykjavík (der Hauptstadt) hatte ich (ganz zufällig) Árni Saeberg getroffen. Er ist seit ewig einer der Fotografen für Islands größte Zeitung ´Morgunbladid´. Thema: na klar Fotografie und die neuesten Kameras (Micro Four Third versus Vollformat).

 

Island Sommer 2015 Hochland

Island – Hochland Juli 2015

Erst ab Juli sind in Island die Hochlandpisten geöffnet. Es kommt ein wenig darauf an wie streng der Winter war und wie früh der Sommer anfängt. Dieses Jahr wurden die meiste Hochlandpisten, der sogenannte ´Fjallavegur´ (F88, F910 usw) sehr spät geöffnet. Das Hochland, etwa 75% Islands, ist unbewohnbar. Man kann das Gebiet auch nur mit geländetauglichen Jeeps durchqueren, da die meisten Flüsse nicht überbrückt sind. Bei Hochlandfahrten muss man damit rechnen Flüsse zu durchfurten, wobei es sich meistens um Gletscherflüsse handelt, deren Wasserstand im Laufe des Sommers am höchstens ist.

An der südlich Ringstrasse geht der F206 Weg hoch (etwas 50 Km. lange) Richtung den Laki-KraterLakagígar´). Es handelt sich um ca. 130 Schlackenkegel, die sich über etwa 25 km in Südwest-Nordost-Richtung erstrecken und deren Ausrichtung fast parallel zum Grabenbruch verläuft. Die Kraterreihe entstand während einer Ausbruchsserie die von 1783 bis 1784 andauerte.
Auf dem Weg nach dem Laki, kommt man erst an einem wunderschönen Wasserfall entlang, der `Fagrifoss´. Natürlich fotografiere ich ihn mit Graufilter, Stativ und langer Verschlusszeit.
Nach etwa eine Stunde kommen wir im Laki Gebiet an, dieses gehört zum Vatnajökull National Park. So ein heiliger Naturschatz ist dieses Gebiet. Eine seldsame, heitere Erfahrung war es um oben an der Laki zu stehen und auf der östlichen Seite den Vatnajökull Gletscher zu schauen.

Eines der beliebtesten Wandergebiete Islands ist das Landmannalaugar. Berühmt ist der Trekkingweg Laugavegur (etwa drei Tagen wandern). Die Gegend (steht unter Naturschutz) gilt als eine der schönsten, was sie den zahlreichen vulkanischen Erscheinungen und den sehr farbigen Rhyolitbergen zu verdanken hat.
Ich war dort mit einer Wandergruppe ´Roteltours´ unterweg und habe leider nur mit meinem Handy  fotografiert… das heißt Selfies und solches (muss auch mal sein).

 

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