Island Juni 2025

Island pur: Wetterwende, Windgewalten und der Zauber des Jetzt

Die erste Juniwoche hat es in sich gehabt – und wie! Während andere bereits in Sommerstimmung schwelgen, tobte im Norden Islands der Winter ein letztes Mal mit voller Kraft: Schnee, Regen, Sturm. An einem Tag wurde die Ringstraße N1 im Norden sogar komplett gesperrt – zu gefährlich, um weiterzufahren. Die digitalen Warnschilder standen überall auf Rot. Wenn Böen mit über 25 m/s gemessen werden, ist Schluss. Kein „Vielleicht geht’s ja noch“ – denn hier oben weiß man: Die Natur verhandelt nicht.

Diese Stürme sind keine kleinen Wetterkapriolen. Sie können katastrophal sein. Ein Haus, ein Auto, ein Leben – alles kann sich in einem Moment ändern. Die Isländer wissen das. Sie leben mit dieser Kraft. Sie planen nicht weit voraus, sie leben jetzt. Denn „Es gibt auch ein Leben vor dem Tod“, sagt man hier. Und das spürt man in jeder Geste, in jeder Begegnung.

Ich liebe genau das an Island. Wenn das Wetter entscheidet, dass es heute anders kommt als gedacht – dann kommt es eben anders. Kein Stress, kein Widerstand. Stattdessen: Anpassung, Achtsamkeit. Ich finde es aufregend, den Tagesablauf spontan umwerfen zu dürfen. Wenn es draußen launisch wird, wird es in mir ruhig. Dann ist man ganz im Moment – wach, lebendig, da.

Und kaum zu glauben: Nach Tagen voller Sturm und Graupel hat sich der Süden zum Wochenabschluss in purer Sonnenpracht gezeigt. Keine Spur mehr vom wilden Norden – glitzerndes Meer, klare Sicht, goldene Stunden. Island hat seinen Gästen in dieser Woche alles geboten, was es zu bieten hat – von Naturgewalt bis Lichtwunder. Das nenne ich ein echtes Erlebnis.

Ich habe alles mit dem iPhone dokumentiert – spontan, nah dran, mitten im Geschehen. Viele kleine Videomomente, die mehr sagen als tausend Worte. Schaut euch einfach das Video an so bekommt ihr einen echten Eindruck von dieser besonderen Woche.

Island – unberechenbar, intensiv, lebendig. Genau so liebe ich es.

Merken

3D TextMerken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken