Am 15. Dezember 2015
halt ich einen Islandvortrag im alten Rathaus Emmendingen.
Ihr seit gerne eingeladen. Ich freue mich auf euch.
Für mehr Information und Anmeldung finden Sie hier
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Der Herbst ist eine der schönsten Jahreszeiten.Ich habe versucht das magische der Natur mit Portätaufnahmen von Lisa im Herbst zu verbinden und festzuhalten. Ich war auf der Suche nach einer pittoresken Umgebung am Rand von Freiburg. Mein Auge viel auf das Gelände des alten Güterbahnhofs in Freiburg. An diesem Tag war gerade sehr viel Nebel, was das vorhandene Licht etwas sanfter machte, aber auch rauschempfindlicher. Für dieses Shooting habe ich die Olympus OMD EM1 angewendet, Porträtsobjektiv: M.Zuiko Digital Ed 75 mm 1:1.8 und die ED 40-150mm 1:2.8 Pro. Ich hatte zwar Reflektoren und Blitzgeräte dabei, habe diese aber nicht eingesetzt. Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete, ich weiß vor dem Shooting schon wo ich was tun werde und welche Bildideen ich umsetzen möchte.
Der Güterbahnhof wird gerade renoviert und modernisiert, was echt schade ist. Dadurch hat es den ursprunglichen Charakter dieses Stadtteiles völlig entkräftet. Doch wenn man gut hinschaut und sucht, … und das genau macht ja ein Fotograf ;-), … findet man meistens interessante Gegenstände, Wände oder Geräte die zur perfekten Fotografiebühne führen. z.B. eine alte Telefonkabine:
Ich habe Lisa oft aus einer Normalperspektive, aber vom Fußboden aus liegend porträtiert. Hierdurch erscheint sie als Figur in einem platten Raum eher dreidimensional. Die Gleise bilden eine Linearperspektive und verschaffen dem Raum mehr Tiefe.
In meiner Ausrüstung bringe ich immer Filter, Papier oder Materialen mit die ich als Gestaltungsmittel einsetzte. Bei den folgenden Fotoaufnahme habe ich rote Filtstoffe in einen Baum gehängt, um Tiefe und Dynamik im Bild zu erzeugen.
Beim fotografieren den richtigen Abstand zu finden ist sehr wichtig. Die Propotionen (die Nase, Ohren) verzerren sich stärker wenn man näher an die Person herangeht.
Die letzten Bilder sind auf dem alten Stadfriedhof aufgenommen. Das ergab, auch wegen des etwas nebeligen Wetters, eine sehr mystische, besondere Stimmung.

Der benötigte Zeitrahmen dieses Fotoshootings war 4 Stunden. Es ist eine sehr intensive Zeit die viel Konzentrationskraft und Leidenschaft erfordert, aber es macht riesig viel Spaß.
Vielen Dank an mein Model Lisa, .. und auch an Hans und Larissa für die Making Off Bilder und die für gute Laune sorgten :-).
Ihr seit gerne eingeladen, es gibt genügend Platz (600 Sitze)
aber kann auch schnell ausgebucht sein ;-)) komme bitte rechtzeitig.
Ich freue mich auf euch. Mehr Information und Anmeldung finden Sie hier
Photoshop (Elements) hat den Vorteil das man jedes Pixel und jeden Bildbereich freistellen kann um anschließend mit Ebenen arbeiten zu können. Es stehen viele Werkzeuge und Bedienfelder zur Verfügung. Es ist halt ein geniale Software um die (verborgene) Kreativität auszuleben.
Ich habe vor ein paar Tagen eine Collage erstellt von verschiedenen Islandbilder, mit dem Titel ´fliegende Insel´. Wichtig beim Aufbau meines Bildes ist das ich mich vorher entscheide wo die Lichtquelle sich befinden soll. Wenn man eine Lichtquelle einbaut kann man auch Schatten einbinden um die Tiefe wirken zu lassen. So vermeidet man das plakative, zweidimensionale Gefühl. Natürlich gibt es auch Unterschiede in Lichtqualität und Schattenwurf und Unterschiede in Schlagschatten und Kernschatten. Da habe ich einigermaßen mit herumgespielt. Wichtige Ingredienten dieser Collage waren realitätsnahe Elemente und Humor, … das habe ich auf jeden Fall versucht.
Wenn die Bedingungen günstig sind, könnte man in Island schon ab Ende August das Nordlicht anschauen, eine einzigartige Lichtshow. Nur, wenn die Wettergötter meinten sie müssten plötzlicht der Himmel mit Wolken bedecken, dann könnte man immer noch seine eigene Lichtshow kreieren. Wie? Mit LED Lampen, langen Verschlußzeit (ab 30 Sek.), Stativ, Geduld und viel Fantasie.
Wenn Sie Interesse haben an so einen Lichtmalereikurs, siehe meine Workshops:
Die letzte Nächte gab es kein Nordlicht und ich habe natürlich selbe meinen Landschaft mit LED Lampen gemalt:
Es ist Anfang September, es wird langsam kälter und näßer. Wobei viele Isländer nicht wirklich das Sommergefühl im eigenen Land hatten, es war überwiegend kalt. Nur, kalt kann es einen nie werden, mit den vielen heißen Bädern.
Ich habe meine letzte Gruppe geführt, freue mich noch auf ein paar freie Tagen und überlege mir ob ich die südliche oder nördliche Route nach den Ostfjorden nehmen soll. Von dort aus geht die Fähre nach Dänemark zurück nach Hause. Die Wettervorhersage berichtet: Norden Sonne, Süden Schauer … also fahre ich nordlich.
Ich stehe hier am Kirkjufellsfoss Wasserfall und dem Berg Kirkjufell, auf der Halbinsel Snaefellsness. Natürlich wünsche ich mir warme und sanfte Abendstimmung, leider muss ich es nehmen wie es ist:
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Was für die Finnen die Sauna ist, ist für die Isländer die Badekultur. Das Schwimmbad und heiße Bäder (die sogenannte Hot Pots, über 36 °C ) ist ein wichtiger sozialer Treffpunkt. Auf Grund der vulkanischen Aktivitäten gibt es viele heißer Quellen, die unter anderem dazu genutzt werden, Bäder zu beheizen. Neben den heißen Quellen gibt es 169 Bäder, von denen die meiste geothermisch beheizt sind. Die meisten Bäder sind nicht überdacht.
Ein paar außergewöhnliche Hot Pots gibt es in Drangsnes (Nordisland), direkt am Ufer ders Fjordes. Die Wassertemperatur liegt zwischen 39 und 42°C. In 1996 wurde nach kaltes Wasser gebohrt, ´leider´ gab es nur heißes Wasser, daraus beschloß man ein Bad zu bauen.
Noch einen spektakuläres Bad an der nordlichen Húnaflói Bucht, liegt im Hofsós. Das örtliche Bad wurde in 2010 nämlich Dank den Spenden zweier Damen umgestaltet, man hat es Gefühl bis ins Meer schwimmen zu können.
Die atemberaubende Landschaft der Südküste ist etwas Unvergessliches. Faszinierende Landschaften mit traumhafte Wasserfälle, schwarzen Stränden und Basaltsäulen, pittoresken Fischerdörfern. In Eyrarbakki besuche ich eine Freundin, die gerade an einer Buchübersetzung arbeitet. Ein malerisches Dorf, das jedemenge an alten (wellblechen) und renovierten Häusern hat.
Abendstimmung bei Reynishverfi, nicht weit vom Ort Vík. Sowohl Vík als Reynisfjara haben einen berühmten Strand aufzuweisen. Dieser besteht aus schwarzer Lava. Das Meer davor ist häufig wild und aufgewühlt. Egal wenn man kommt, Winter oder Sommer, Regen oder Sonne, bei Morgendämmerung oder Sonnenuntergang. Dieser Strand und die weitere Küste ist eine faszinierende Bühne.
Erst ab Juli sind in Island die Hochlandpisten geöffnet. Es kommt ein wenig darauf an wie streng der Winter war und wie früh der Sommer anfängt. Dieses Jahr wurden die meiste Hochlandpisten, der sogenannte ´Fjallavegur´ (F88, F910 usw) sehr spät geöffnet. Das Hochland, etwa 75% Islands, ist unbewohnbar. Man kann das Gebiet auch nur mit geländetauglichen Jeeps durchqueren, da die meisten Flüsse nicht überbrückt sind. Bei Hochlandfahrten muss man damit rechnen Flüsse zu durchfurten, wobei es sich meistens um Gletscherflüsse handelt, deren Wasserstand im Laufe des Sommers am höchstens ist.
An der südlich Ringstrasse geht der F206 Weg hoch (etwas 50 Km. lange) Richtung den Laki-Krater (´Lakagígar´). Es handelt sich um ca. 130 Schlackenkegel, die sich über etwa 25 km in Südwest-Nordost-Richtung erstrecken und deren Ausrichtung fast parallel zum Grabenbruch verläuft. Die Kraterreihe entstand während einer Ausbruchsserie die von 1783 bis 1784 andauerte.
Auf dem Weg nach dem Laki, kommt man erst an einem wunderschönen Wasserfall entlang, der `Fagrifoss´. Natürlich fotografiere ich ihn mit Graufilter, Stativ und langer Verschlusszeit.
Nach etwa eine Stunde kommen wir im Laki Gebiet an, dieses gehört zum Vatnajökull National Park. So ein heiliger Naturschatz ist dieses Gebiet. Eine seldsame, heitere Erfahrung war es um oben an der Laki zu stehen und auf der östlichen Seite den Vatnajökull Gletscher zu schauen.
Eines der beliebtesten Wandergebiete Islands ist das Landmannalaugar. Berühmt ist der Trekkingweg Laugavegur (etwa drei Tagen wandern). Die Gegend (steht unter Naturschutz) gilt als eine der schönsten, was sie den zahlreichen vulkanischen Erscheinungen und den sehr farbigen Rhyolitbergen zu verdanken hat.
Ich war dort mit einer Wandergruppe ´Roteltours´ unterweg und habe leider nur mit meinem Handy fotografiert… das heißt Selfies und solches (muss auch mal sein).
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