Die Fotografie hat sich verändert und mit ihr unser Blick auf die Welt. Was früher begeisterte, das bewusste Einstellen der Kamera, das Sehentraining, die präzise Ausarbeitung am Rechner, tritt heute oft in den Hintergrund. Smartphones und KI machen Bilder jederzeit verfügbar: schnell, mühelos, austauschbar. Diese Verschiebung spüre ich auch in meinen Kursen. Die Gruppen werden kleiner, die Prioritäten verschieben sich. Auch die Lehre passt sich an: An der Universität Freiburg, wo ich weiterhin digitale Bildbearbeitung mit KI Anwendung lehre, rücken nun verstärkt Future Skills in den Fokus. Ein deutliches Zeichen dafür, wie rasant sich unser Umgang mit visuellen Medien wandelt.
Was bedeutet das für mich? Es bedeutet Neuorientierung. Veränderung. Und die Rückbesinnung auf das, was bleibt. Genau hier setzt meine künstlerische Arbeit an. Im freien Experiment, im digitalen Composing und im haptischen (Über-)malen mit Acryl auf Papier finde ich einen Zustand tiefer Konzentration, einen Flow, der im hektischen digitalen Rauschen oft verloren geht.
In den letzten Wochen sind zwei neue Mixed-Media-Arbeiten im Format DIN A3 entstanden. Für mich sind sie mehr als nur Bilder; sie sind Teil eines Prozesses: ein Suchen, ein Ausrichten, ein Weitergehen. Vielleicht ist genau das die Antwort auf unsere Zeit: Nicht stehen bleiben, sondern die eigene, ganz persönliche Sprache weiterentwickeln. Vielleicht ist es gerade diese Form von handgemachter, persönlicher Kunst, die in einer KI-generierten Welt wieder an Bedeutung gewinnt.
Meine Arbeiten sind käuflich erwerbbar, gerne auch als individuelle Auftragsarbeit, abgestimmt auf deine Räume und Wünsche.



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